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Bilder und Kurzbericht 2008


Helmut, Javier und ich vor dem Start (Foto: Peter Borsdorff)


Aus Düren heraus und über die Felder geht's in den Wald, der auf stetig steigendem, Teils steinigem, Teils schlamigem Untergrund das Tempo bremst.


Der Gedenkstein und die Frage Helmuts, wo denn hier ein Kloster sein soll.


Die Antwort folgt 100 Meter weiter. Der Wald neben dem Weg entpuppt sich als das überwucherte Klostergelände, in dem noch einige Mauerreste stehen ...


... sowie Javier und Helmut.


Nach ein paar weiteren Höhenmeter ging's bald in den Trail, der uns über Wurzelwege, ...


... feste und ...


... schlammige Abschnitte an den Thönbach führte ...


... an dem die Biber wieder sehr aktiv waren.


Nach dem folgenden Anstieg nach Großhau gab's erst Kunst ...


... und dann Verpflegung. Dieses Bild sollte sich nun alle 5 - 8 Kilometer wiederholen und die Pausen dauerten dann schonmal gut 5 Minuten.


Unterwegs nach Hürtgen pfiff auf der Höhe nun ein scharfer kalter Wind ...


... bot aber schöne Ausblicke ins Land.


Mit dem Abstieg entlang des Kallenbach zum Tiefenbach waren wir den Wind los und bekamen vorübergehend etwas Nieselregen.


Der Standort der ehemaligen Lukasmühle ...


... wurde natürlich inspiziert.


Kurz darauf durften wir uns stärken um den Aufstieg zum Kallberg anzugehen.


Dort gab's erst Aussicht ...


... und danach den nächsten Trail - den Schmugglerweg.


Nach der Labe in Schmidt, bei der Javier seinen Beinen zuliebe die Mitfahrgelegenheit nutzte, verabschiedete uns Wolfskaul mit seiner Aussicht in den Abstieg ins Kalltal. Hier wurde rücksichtslos eine kleine Tempoverschärfung umgesetzt (bis 5 min/km), die aber in Zerkall wieder gebremst wurde - durch den Aufstieg nach Bergstein (über 11 min/km). Steil und steinig, oben noch eine fiese Rampe auf den Burgberg und die Treppen des Krawutschketurms.


Hier der Blick auf das kurz zuvor passierte Kalltal. Die Aussicht wurde wegen des kalten Windes nicht lange genossen.


Helmut guckt, was man bei schönerem Wetter noch alles sehen kann ...


... sichtbar war unser nächstes Etappenziel: Obermaubach mit seinem Stausee.


Zuerst jedoch eine weitere Stärkung.


"Wie weit springst Du?" - Helmut wollte es wissen.


Nun ist der Stausee schon näher ...


... nachdem wir dem Hauptwanderweg ins Tal gefolgt waren (ja, es ist der schmale, steile Hohlweg - aber nur 200m).


Durch den Ort und über einen Trail erreichen wir die Burg Untermaubach, bevor wir den Ort durchqueren und an Bielstein vorbei auf die Höhe gelangen, die man im Hintergrund sehen kann.


Mit dem Hemgenberg vor uns wurde es richtig hart: ab Km 45 muß man bei Helmut mit kniffligen Fragen und mathematischen Rätseln rechnen. Das ist wirklich nicht einfach :-))


Der Hubbel, auf dem die Bäume stehen, ist ein keltischer Wall, einst Schutzwall einer Siedlung auf dem Bergrücken.


Und dann gab's doch noch Sonne ...


... als wir die Heide auf dem Hemgenberg erreichten.


Rechts von uns Winden, voraus Kreuzau - hinab zur letzten Labe.


Der letzte echte Berg bietet Blick auf Kufferath und Berzbuir.


Abendsonne an der Rur.


Der Zieleinlauf (Foto: Peter Borsdorff)


Alle gemeinsam wieder in Düren:
Peter Borsdorff, Helmut Hardy, Javier Gil Ricart, Helga Müller empfing uns kurz vor dem Ziel, Konrad Vilvo und Peter Decker.


Konrads Zielverpflegung.