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Stand Dezember 2018

Für die, die sich wundern, warum der Einzelhandel unter der Onlinekonkurrenz leidet, hier ein Fun Fact zum neuen Verpackungsgesetz:

Wer 2-3 mal im Jahr etwas versendet, und das 1 Kg Pappe beim Grünen Punkt lizenziert, zahlt über's Jahr 140 Euro. Wer im Jahr 10 Tonnen Kartonage verschickt ist mit 1750 Euro dabei, also keine 18 Cent pro Kg.

Wirtschaftsförderung und Gerechtigkeit à la Deutschland.

Angebliches Ziel des Verpackungsgesetzes soll die Veringerung der Abfallmengen sein.

Wie soll das erreicht werden, wenn die Hersteller und Händler, die Waren sparsam verpacken, überproportional hoch an den Entsorgungskosten beteiligt werden?
Welche Chance hat ein Start-Up mit geringerer Waren/Verpackungsmenge, das mit proportional höheren Kosten für das Einsammeln beim Verbraucher indirekt die marktbeherrschende Massenwaren-Konkurrenz subventioniert?
Wie soll ein stationärer Händler versuchen, sich mit dem Aufbau einer Versandsparte zu retten, wenn er mit einem überproportionalen Beitrag benachteiligt wird?

Ein fester Kilopreis wäre einfacher, transparenter und würde dem gesetzten Ziel, einen Anreiz zur Müllvermeidung zu geben, besser entsprechen.

So ist es wieder nur eine Umverteilung von unten nach oben, vom stationären Handel mit Gelegenheitsversand zum Online-Handels-Konzern und die Kleinen zahlen erneut die Zeche der Großen.
Wo normale Betriebswirtschaft dem gewünschten Zweck entgegensteht zeigen sich die Risiken und Nebenwirkungen der Privatisierung gesellschaftlicher Aufgaben.

Selbst wenn ich es für "nur" 10 Euro bekäme, für 3 Briefumschläge und 2 Pappschachteln ist das unverhältnismäßig viel.
So werde ich Euch ab dem 1.1.2019 halt nichts mehr zuschicken.
 
Sportshop Vilvo